Mein Tag bei AIFS #JOINTHEWORLD

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Ich bin als Kind eines ehemaligen Au Pairs groß geworden und deshalb kann ich sagen, so eine Erfahrung prägt das ganze Leben. Meine Mutter würde diese wertvolle Zeit um nichts in der Welt gegen etwas anderes eintauschen wollen. Ich sollte hier vielleicht mal erwähnen, dass sie ein Jahr in England Au Pair machte. Es hat sie persönlich, sprachlich und beruflich weitergebracht. Außerdem liebt sie das Land wie niemand anderes (also ich zumindest, kenne niemand sonst, der so positiv und intensiv mit England verbunden ist). Vergangen Donnerstag verbrachte ich einen spannenden Tag auf dem AIFS-Bloggerevent in Bonn, die Organisation hat dort ihren Hauptsitz. Andere Blogger und ehemalige, sowie zukünftige Au Pairs durfte ich dort kennen lernen. Wobei ich besonders spannend die Erlebnisse der ehemaligen Au Pairs fand – es war einfach genial an ihren Erfahrung und Erlebnissen teilhaben zu dürfen. Man merkte richtig, die Mädels hatten eine großartige und aufregende Zeit während ihres Aufenthaltes im Ausland. Während des Zuhörens machte sich bei mir ganz schön Fernweh breit, das könnt ihr mir glauben, genauso wie die Faszination für andere Länder. Das gesamte AIFS Büro wurde äußerst gekonnt von Innenarchitekten designt und ist unheimlich einladend. An jeder Ecke erinnert etwas an die Ferne, ein Platz wo man einfach Lust bekommt zu reisen.

Besonders informiert habe ich mich über das Programm Au Pair USA sowie Au Pair Australien. Für die USA beträgt der Mindestaufenthalt als Au Pair 12 Monate und AIFS bietet sogar drei verschiedene Optionen (ihr entscheidet also selbst, was am besten zu euch passt). Ich stelle mir ein Leben als Au Pair in einer amerikanischen Gastfamilie mega spannend vor (endlich mal ganz traditionell Thanksgiving zu feiern;)). Wenn ihr als Au Pair nach Australien geht, bekommt ihr das Work&Travel Visum, was eine ganz tolle Sache ist. Denn im Rahmen des Visums könnt ihr 12 Monate im Land bleiben, davon sechs Monate als Au Pair. Die restliche Zeit könnt ihr, wenn ihr mögt, diesen beeindruckenden Kontinent für euch entdecken. AIFS hat wirklich vielfältige Programme für Mädels und Jungs (ohja!), die eine Experience im Ausland suchen. Dabei ist, meiner Meinung nach, eine Betreuung durch eine lang bewährte Agentur Gold wert, besonders wenn ihr noch jünger seid und zum ersten Mal allein in die Welt aufbrechen wollt. AIFS vermittelt Au Pairs sogar nach China. Vorausgesetzt wird hierfür ein sehr gutes Schulenglisch, und ihr könnt diese Möglichkeit bis zum  29. Lebensjahr wahrnehmen. China ist sicherlich ein wahres Abenteuer inkl. Kulturschock, seltsamen Essen und chaotischen Megastädte – eben ein Erlebnis.

Mich jedenfalls zieht seit meinen Tag in Bonn doch sehr in die Ferne. Ich kann es gar nicht erwarten wieder meinen Koffer zu packen, um neue Eindrücke zu erleben – diese bleiben nämlich für immer, das lernte ich schon früh von meiner Mom, einem Au Pair (Anmerkung: Das Mädel auf dem London Bild, das bin schon ich ;))

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Kooperation mit AIFS:-)

5 comments

  1. Jess

    Huhu :)

    Hach ja … einmal Au Pair sein. Davon hab ich früher auch mal geträumt, aber ich war immer zu feige dazu, weil ich Angst hab, dass das Heimweh am Ende größer ist, als mein Wille das durchzuziehen. ^^ Eine Bekannte war Au Pair in den USA und ich hab immer sehr gerne ihre Posts mitverfolgt bei Facebook. Eine Bekannte von meinem Freund macht gerade Work&Travel in Australien. Bin gespannt, was sie berichtet, wenn sie wieder da ist.

    LG
    Jess

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  2. shadownlight

    das kenne ich sehr gut. im alter zwischen 20 und 35 war ich auch sehr rastlos. bin viel gereist und habe in anderen ländern längere zeit gelebt und gearbeitet und möchte es nicht missen.
    jetzt jedoch bin ich auch froh, dass ich zur ruhe gekommen bin :)
    liebe gruesse!

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  3. Isa

    Richtig toll diese Organisationen :) Ich werde wahrscheinlich nach der Schule auch ins Ausland gehen!

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  4. Maggie

    Fernweh ist Lebenselixier! Meine Schwester machte Au Pair in Canada und sie fand es großartig. Sie wird auch immer mit dem Land verbunden bleiben, so wie deine Mom mit England. Toller Bericht!

    xo
    Maggie

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  5. Sarah

    Jede Reise ist wie eine Reise zu sich selbst. Dort bekommt man so viele Eindrücke, die einen bereichern und dann ein Teil von uns selbst werde.

    Ich wünsche dir noch ganz viele Reisen!!

    Allerliebste Grüße

    Sarah

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